„ARTfremd auf TikTok: Damit hatte ich nicht gerechnet“.
Da schreibt man monatelang an einem Buch, veröffentlicht es, hofft, wartet – und plötzlich sitzt da eine BookTokerin mit rund 5.000 Followern vor der Kamera, und man sieht ihr an, dass ARTfremd etwas mit ihr gemacht hat. Genau für solche Momente lohnt sich der ganze Aufwand.
Als Autor sitzt man ja die meiste Zeit ziemlich allein mit seiner Geschichte da. Man schreibt, überarbeitet, zweifelt, streicht, setzt neu an und irgendwann schickt man das Ganze hinaus in die Welt. Danach kann man nur noch hoffen, dass die Geschichte bei anderen Menschen tatsächlich etwas auslöst.
Umso schöner ist es, wenn man eine Reaktion einmal nicht nur in Sternen oder ein paar geschriebenen Zeilen sieht, sondern direkt im Gesicht. Wenn man merkt, dass da etwas überrascht, irritiert, begeistert oder einfach hängen bleibt.
Und mal ehrlich: Könnt ihr euch wirklich vorstellen, dass ich ein TikTok-Video drehe? 😄 Den Gedanken, dort selbst Werbung für meine Bücher zu machen, habe ich deshalb ziemlich schnell wieder verworfen. Umso schöner ist es natürlich, wenn ARTfremd ganz ohne mein Zutun dort auftaucht.
Dass die Reihe nun auf TikTok von einer BookTokerin vorgestellt wird und dort ein neues Publikum erreicht, freut mich deshalb besonders. Für mich ist das wieder ein kleiner Schritt auf dem Weg, ARTfremd nach und nach bekannter zu machen.
Wieder ein kleiner Schritt für ARTfremd. Und diesmal ganz ohne mein Zutun. 😊