Etwas in uns
Geschafft. Nach 45 Schreibtagen und knapp 300 Seiten des Hineintastens, Suchens und Findens ist mein zweites Buch beendet.
Vieles hat sich erst im Schreiben ergeben, manches erst am Ende.
Mehr dazu in den nächsten Tagen.
Geschafft. Nach 45 Schreibtagen und knapp 300 Seiten des Hineintastens, Suchens und Findens ist mein zweites Buch beendet.
Vieles hat sich erst im Schreiben ergeben, manches erst am Ende.
Mehr dazu in den nächsten Tagen.
So kam ich wenig später, zwischen endlosen Reihen identischer Mietwagen hindurchgehend, an einen verlassenen Bahnhof. Entschuldigen Sie, wenn ich hier etwas theatralisch klinge, aber ich will auch nichts beschönigen. Der Zug, so hatte ich mich vorab informiert, fährt alle zwei Stunden in Richtung meiner Unterkunft. Außer diesem einen fuhr kein
Verzeihen Sie, wenn ich gleich mit der Tür – oder wie hier mit dem Schild – ins Haus falle. Aber so sind die Zeiten der Aufmerksamkeitshascherei nun mal. Stellen Sie sich also vor, Sie haben einen Flug hinter sich, stundenlang über den Wolken, abgeschottet für sich, wie ich gestern schon berichtete. Stellen
Ich arbeite an einem neuen Roman. Ein erstes Kapitel veröffentliche ich hier als Einblick in das entstehende Manuskript. Der Text befindet sich im Prozess – und darf sich verändern. Das hier gezeigte Cover ist ein vorläufiger Entwurf. Es ist kein festgelegtes Versprechen, sondern eine visuelle Annäherung. Geschichten beginnen oft mit Bildern
Gestern ist mir etwas Komisches passiert. Also eigentlich nicht mir, sondern meinem Lautsprecher. Er funktionierte nicht mehr. Wie lange schon, weiß ich nicht – erst als ich ihn einschaltete, blieb alles stumm. Und bevor Sie fragen: Ja, er war aufgeladen. Kennen Sie das? Sie wollen Musik hören, und alles um Sie