Essays

Manches lässt sich nicht laut erzählen.Es braucht Zwischenräume, Randnotizen und den zweiten Blick. Ich schreibe über das, was im Alltag fast übersehen wird: kleine Brüche, stille Sehnsüchte, das Ungesagte. Und manchmal auch über Kiesbeete, Möwen oder alltägliche Eigenheiten, die seltsam unscheinbar wirken und doch etwas sagen. Die Welt ist laut genug – deshalb interessieren mich die leisen Dinge.Worte werden dann interessant, wenn sie mehr verbergen als zeigen. Genau dort fangen meine Texte an.