Gravedigger – wenn der Wilde Westen seine Toten zurückfordert
Jeremiah reist mit einem Sargwagen, einer Schaufel und einem ungewöhnlich sicheren Gespür für Orte, an denen die Toten keine Ruhe finden.
Er ist weder Prediger noch gewöhnlicher Revolverheld. Er spricht wenig, beobachtet genau und weiß, dass manche Schulden nicht mit Geld bezahlt werden können. Wo Menschen ihre Schuld verbergen, Namen auslöschen oder Tote ohne Wahrheit begraben, beginnt seine Arbeit.
Der erste Band führt Jeremiah nach Silver Creek. Dort fressen die Geier nicht mehr. Sie sitzen regungslos auf den Dächern, dem alten Galgen und dem Kirchturm, während die Bewohner der Minenstadt so tun, als wäre alles in Ordnung.
Doch der alte Totengräber Caleb ist verschwunden. In seinem Grab liegt ein leerer Sarg – und darin nur seine Schaufel. Aus der Mine dringen Stimmen, schwarzes Wasser steigt aus dem Brunnen und die Erde beginnt, Namen zurückzufordern, die absichtlich vergessen wurden.
Mit jedem Band führt Jeremiahs Weg an einen neuen Ort, an dem die Lebenden glauben, ihre Vergangenheit begraben zu können. Doch manche Toten bleiben nicht dort, wo man sie hingelegt hat.
Die Gravedigger-Reihe verbindet einen rauen Western mit übernatürlichem Horror, schwarzem Humor und Geschichten über Schuld, Rache und verdammt schlechte Entscheidungen.
Die bisher erschienenen Bände
Band 1: Als die Geier beten lernten
Band 2: Drei Augen für ein Halleluja
Band 3: Hell on Wheels
Band 4: Unser täglich Fleisch
Die Bände 2 bis 4 sind außerdem gemeinsam im Sammelband Drei Höllenwestern erhältlich.
Jeder Band erzählt eine eigene Geschichte, während Jeremiah und seine ungewöhnliche Reise die Reihe miteinander verbinden.
Alle Bände erscheinen unter meinem Pseudonym A. Knox.