kleine Geschichten / short Stories
Literarische Kurzgeschichten zwischen Wirklichkeit und leisem Surrealismus
Was wäre, wenn ein Haus plötzlich seinen Schatten verlieren würde? Was, wenn ein verlassenes chinesisches Restaurant außerhalb der Zeit existierte? Und was, wenn ein streunender Hund sich weigerte, irgendjemandem zu gehören?
In dieser außergewöhnlichen Sammlung literarischer Kurzgeschichten erkundet Andreas Köster die Grenze zwischen Wirklichkeit und dem Unerklärlichen. Gewöhnliche Orte werden geheimnisvoll, vergessene Dinge beginnen zu sprechen, und der Alltag verschiebt sich beinahe unmerklich ins Seltsame.
Mit feiner Ironie, philosophischer Tiefe und einer unverwechselbaren Erzählstimme handeln diese Geschichten vom Älterwerden, von Erinnerungen, Einsamkeit, Liebe und der menschlichen Sehnsucht nach Sinn. Jede Erzählung steht für sich allein, doch gemeinsam entfalten sie eine Welt, in der das Surreale die Wirklichkeit nicht verdrängt, sondern sie um eine weitere Möglichkeit erweitert.
Für Leserinnen und Leser, die anspruchsvolle Literatur, leisen Surrealismus und Geschichten lieben, die noch lange nach der letzten Seite nachwirken.